Elf Tage Rhodos! – Part 1

So, da bin ich wieder. 11 Tage Rhodos waren so schnell vorbei. Über das heiße Wetter darf ich leider nicht jammern, hier in Deutschland war es noch wärmer. Aber auf Anfang.

Sonntag Nachmittag ging unser Flug nach Rhodos und natürlich mit Verspätung. Aber unser netter Pilot meinte, dass er einfach schneller fliegt und tatsächlich haben wir ein wenig Zeit gut gemacht.

Apropos Pilot: meine bessere Hälfte und ich hatten vor dem Start abermals nen kleinen Lachflash, da wir immer, wenn der Pilot sich vorstellt („Guten Tage, meine Name ist Uwe Mustermann, ich bin ihr Pilot auf diesem Flug“) wir an Mario Barth´s „Was, der Müller. Darf der wieder fliegen?“ denken müssen und immer kurz überlegen es ihm gleich zu tun.

Wir sind diesmal mit Condor geflogen und irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Sitzabstände echt immer kleiner werden. Wie soll man denn bitte bei einer Notlandung da den Kopf zwischen die Knie kriegen? Man stößt mit dem Kopf an den Vordersitz, hm, die werden schon wissen was sie tun.

Das Essen an Board bestand aus einer Waffel. Lass ich jetzt hier mal so stehen. Zu trinken gabe es Kaffee, Tee oder Wasser. Und dabei habe ich mich sowas von auf meinen Tomatensaft gefreut. JA, ich oute mich: ich bin ein auf Flügen Tomatensaft trinkendes Exemplar.

Ansonsten war der Flug recht ruhig. Bei unserer Ankunft war es bereits dunkel und heiß. Erster Strike am Gepäckbank: yeah, alle Koffer angekommen. Zweiter Strike auf dem Parkplatz: in dem Gewussel den richtigen Bus gefunden. Nach 1,5 h Stunden Fahrt über die Insel im Dunkeln gegen 23 Uhr endlich das Hotel erreicht. Wir wollten nur noch kurz was essen, die Sättigung der Waffel nahm dann doch etwas ab und schlafen. Tja, schlafen war so eine Sache. Erstmal war an Schlaf nur mit Klimaanlage zu denken, doch an die muss man sich erstmal gewöhnen. Und mit fortschreitenden Alter hat man auch eine Vorliebe für bestimmte Matrazen, weich, mittel oder hart. Ich mag es lieber mittelhart. Unsere Matrazen waren aber eher superweich. Modell reinfallen und drin versinken. Am nächsten Tag fragten wir nach einem anderen ZImmer, da auch unser Sohn in einem Raum ohne Fenster schlief und das irgendwie garnicht ging. Einen weiteren Tag später war ein anderes frei und wir konnten wechseln. Leider war diese Matraze jetzt superhart, aber lieber so als drin versinken.

Unser Hotel lag in der Bucht von Stegna. Sehr ruhig, Meines Erachtens das einzige Hotel dort, sonst nur kleinere Appartmentanlagen, welche auch von Griechen genutzt wurden. Die Hotelanlage gehört zur Alltours-Gruppe. Die Anlage war sehr gepflegt, die Zimmer immer sauber und gut in Schuß.

Die ersten vier Tage standen unter dem Motto „Sonnen, schnorcheln, faulenzen und erholen“. Was wir auch ausgiebig getan haben.

Rhodos_3 Rhodos_4

Aber nach vier Tagen bekam ich langsam Hummeln im Hintern. Ich wollte auch mal raus und was sehen und rumfahren.  Das kommt dann im nächsten Post.

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Autor: Eileen

Kleindstadtfrau mit Großstadtträumen. Liebt Accessoires, Reisen und den täglichen Wahnsinn.

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